Friedemann Hasse

So bin ich zur Musik gekommen:

In der Kindheit nutzte meine Mutter die Zeit, nachdem sie uns Kinder zu Bett gebracht hatte, zum Geige üben für ihr damaliges Laienorchester. Dadurch wurde klassische Musik für uns Kinder zur „Einschlafmusik“. Der Wunsch nach der Violine entstand früh: ich wollte die Klänge, die mir gut gefielen, selbst erzeugen können. Inzwischen wirken diese Klänge belebend und der Unterricht erfolgt äußerst wach und mit viel Engagement, Experimentierfreude und Humor von Schüler und Lehrer.

Während meiner Ausbildung hat mich am meisten geprägt:

Neben meinen vier großartigen Lehrern Franziska Gräfe, Silke Fraikin, Prof. Milko Kersten und Prof. Volker Dietzsch hat mich meine Zeit mit der Akustik-Rockband Stilbruch stark geprägt. Ich konnte reichlich Erfahrungen auf verschiedenen Bühnen machen und intensive Arbeit im Überaum und in Tonstudios kennen lernen. Gerade die Phasen, wo alles zu viel wurde, geben mir heute Verständnis für meine Schüler und machen es mir einfacher, etwas in den Hintergrund zu treten und einfach gut zuzuhören.

An der Musikschule übernehme ich folgende Aufgaben:

Orchesterleitung, Violinunterricht, Regionalleitung und Verwaltungsaufgaben.

An diesen Standorten unterrichte ich:

Borna und Markkleeberg.

In meinem Unterricht ist mir besonders wichtig:

Die Freude am Klang, am Instrument und ein tiefes Verständnis für die Musik, die gespielt wird. Motivation und eigenständiges Arbeiten sind mir wichtiger als schnelle Erfolge.

Hier können meine Schüler*innen aktiv werden: 

Zuhause beim Üben, bei Vorspielen und Konzerten, in den Ensembles und Orchestern, während gemeinsamer Probentage, beim gemeinsamen Kochen in den Pausen, bei Filmprojekten, bei Abschlussfeiern usw.

An meiner Tätigkeit mag ich besonders:

Die Vielseitigkeit und Abwechslung und der Umgang mit den Schülern und Kollegen.

Diesen Satz höre ich sehr gern im Unterricht:

Ich habe eine Frage: …

Mein Lieblingsinstrument:

Violine

Meine Lieblingsmusikrichtung:

Paris um 1910. Um die Begriffe können andere streiten.

Mein Lieblingskomponist:

Igor Stravinsky

Dieses Lied konnte ich als erstes spielen:

Mozarts Vogelfänger ist die erste Erinnerung.

Dieses Lied kann ich mir immer wieder anhören:

Le sacre du printemps

Hier bin ich außerhalb der Musikschule als Künstler*in zu erleben:

Gelegentlich bei klassischen oder Rock/Pop-Konzerten, als Komponist auf Papier oder im Konzert.

Veranstaltungshinweis

4. Februar 2026

Halbfinale

Bereits zum 6. mal präsentieren sich die jungen Musiker und Musikerinnen zum Halbfinale im wunderschönen Kulturkino Zwenkau. Neben zahlreichen Solisten wird auch die MS Big Band wieder zu erleben sein. Der Eintritt ist frei!

18:00 Uhr Kulturkino, Zwenkau

Veranstaltungs­kalender

4. Februar 2026

Halbfinale

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Bereits zum 6. mal präsentieren sich die jungen Musiker und Musikerinnen zum Halbfinale im wunderschönen Kulturkino Zwenkau. Neben zahlreichen Solisten wird auch die MS Big Band wieder zu erleben sein. Der Eintritt ist frei!

18:00 Uhr Kulturkino, Zwenkau

21. März 2026

Aschen­brödel

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… ein liebevoll gestaltetes Tanzmärchen nach Cinderella, Grimm und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Über 50 Tänzerinnen aus den Tanzklassen Machern unter der Leitung von Burga Seifert entführen das Publikum in eine kunstvolle Märchenwelt. Zum Frühlingsbeginn verbindet die Aufführung den letzten Winterglanz mit dem Gefühl eines neuen Anfangs.

15:00 & 17:00 Uhr Kulturhaus Schweizer Garten, Wurzen
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