So bin ich zur Musik gekommen:
In der Grundschule habe ich ein eigenes Radio bekommen. NDR Kultur war mein erster Kontakt mit der Klassik. Der Sender hat mich fasziniert.
Während meiner Ausbildung hat mich am meisten geprägt:
Meine Studienzeit in Toulouse und Basel. Hier habe ich gemerkt, wie sehr es sich lohnt bei verschiedener Lehrer*innen und ihrer musikalische Tradition zu lernen.
An der Musikschule übernehme ich folgende Aufgaben:
Bei mir lernen Kinder und Erwachsene Harfe, Klarinette und die musikalischen Grundlagen mit der Blockflöte.
An diesen Standorten unterrichte ich:
Borna, Lobstädt und Wurzen
In meinem Unterricht ist mir besonders wichtig:
Dranbleiben und nicht Aufgeben. Dann wird der Moment kommen, wo es plötzlich „Klick“ macht.
Hier können meine Schüler*innen aktiv werden:
Bei mir gibt es neben den Liedern und Stücken immer ganz viele Rätsel rund um Noten, Rhythmus und Liederraten.
An meiner Tätigkeit mag ich besonders:
Die AH-Erlebnisse meiner Schüler*innen mitzuerleben.
Diesen Satz höre ich sehr gern im Unterricht:
„Dieses Stück ist so schön. Kann ich das auch spielen?“
Meine Lieblingsmusikrichtung:
Die habe ich nicht. Ich spiele zwar vorwiegend Klassik, aber privat höre ich alles. Ich finde es spannend heraus zu bekommen, was die Musik für eine Geschichte oder Emotionen vermittelt. Dafür eignet sich jede Musikrichtung.
Meine Lieblingskomponist*in:
Gustav Mahler
Dieses Lied kann ich mir immer wieder anhören:
Nein, ich höre mir ein Lied so lange an, bis ich es nicht mehr hören kann. Und dann muss etwas neue her. Aber später komme ich vielleicht wieder auf das Erste zurück.
Hier bin ich außerhalb der Musikschule als Künstler*in zu erleben:
Ich gebe immer wieder kleine Solokonzerte, spiele im Duo „Corde Celesti“ zusammen mit Gitarre. Oder ich verstecke mich als Aushilfe in verschiedenen Orchestern, wie dem MDR, der musikalischen Komödie Leipzig, in Altenburg oder Döbeln.
















